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Leben mit Idealgewicht

René kam im März 2017 mit dem erklärten Ziel sein Körpergewicht zu reduzieren und fit zu werden zu mir und hat diese Ziele heute erreicht. Sportlich wird sein Weg hier natürlich nicht enden, da Aktivität und Training mittlerweile ein fester Bestandteil in seinem Leben geworden und die Suche nach neuen Herausforderungen heute allgegenwärtig ist. Über unseren gemeinsamen Weg und die Ergebnisse lest Ihr in diesem Beitrag.

Alter: 48 Jahre

Beruf: Typischer Vollzeit Büro- und Schreibtischjob

Größe: 1,81 Meter                     

 
März 2017
Oktober 2017
Gewicht 105 Kilo 82 Kilo
Körperfettanteil 25,5% 11 %
Bauchumfang 113 cm 92 cm
Hüftumfang 105 cm 88 cm
Wie bist Du auf uns aufmerksam geworden und wieso hast Du Dich für Falkos Personal Fitness Training entschieden?

Ich war auf der Suche nach einem Sportstudio. Dabei fiel mir auf, dass ich genau das nicht mehr wollte. Denn dort passierte mir in der Vergangenheit immer das Gleiche: Mir wurde das Ganze irgendwann langweilig. Immer die gleichen Geräte, der gleiche Parcours und dann kaum Betreuung. Ich bin dann auf Falkos Internet-Seite gelandet. Und da war mir schnell klar: Das will ich!

Was macht die Besonderheit des Coachings aus?

Beim Personal Training habe ich die die Gewissheit, dass der Trainer ganz genau auf mich eingeht. Meine Stärken und Schwächen und auch meine Tagesform werden berücksichtigt. All das fließt in eine Trainingsstunde bei Falko mit ein.

Und: Jeder Mensch macht seine Übungen irgendwann „schlampig“. Dazu neigen wir nun mal, weil wir körperliche Anstrengungen lieber vermeiden. Während man auf den Geräten in einem Sportstudio schnell mal die Schultern zu hoch zieht oder hier und da Schwung holt, sieht Falko genau das und korrigiert. Und zwar bei jeder einzelnen Übung.

Gab es Höhen und Tiefen?

Klar! Es gibt bis heute Tage, an denen ich mal keine Lust habe. Doch dann rufe ich das Gefühl ab, welches ich nach einem Training habe: Stolz auf mich zu sein, mich fit zu fühlen und Grenzen überwunden zu haben. 

Es gab auch schon Momente, an denen ich mich ausgelaugt und erschöpft vom vielen Sport gefühlt habe. Genau das habe ich dann zu Beginn des nächsten Trainings erzählt. Mit Falko zusammen haben wir dann geguckt, woran das liegt und den Trainingsplan angepasst, dass es wieder Spaß gemacht hat.

Du arbeitest Vollzeit, lebst in Partnerschaft, hast einen Hund und trainierst vier Mal in der Woche. Wie bekommst Du das zeitlich alles unter einen Hut?

Ich habe mich vor kurzem entschieden, den Spot in mein Leben zu integrieren. Früher galt: „Wenn Zeit ist, mache ich auch mal Sport.“ Daraus wurde dann meistens nichts. Heute gilt: „Wo schaffe ich Platz für meinen Sport?“ Und dann werden eben eine Woche oder ein Monat durchgeplant, auch mit Trainingsstunden bei Falko. Bei anderen Freizeitaktivitäten funktioniert das ja auch. 

Meine Sport- und Trainingszeiten stehen im Kalender und haben die gleiche Wichtigkeit wie ein Abendessen mit der besseren Hälfte oder eine Besprechung auf der Arbeit. Sonst wird das nichts.

Wie ist Dein Verhältnis von Arbeitszeit und Freizeit?

Meine Arbeit nimmt schon den größten Raum in meinem Leben ein. Ich würde mal sagen, es sind 75 Prozent meiner Gesamtzeit. Das ist ja nun mal so bei arbeitenden Menschen, dass man den Tag von morgens bis teilweise spät abends im Job verbringt. Ich arbeite viel und gefühlt irgendwie immer.

Wie wirkt sich der regelmäßige Sport auf Deine Freizeit aus?

Der Sport wird in meine Freizeit integriert. Das hat zur Folge, dass ich nicht mehr so oft einfach mal zu Hause rumsitze und nichts mache. Ein Beispiel: Wenn ich Spätdienst habe, bin ich früher einfach spät aufgestanden und dann zur Arbeit gegangen. Jetzt stehe ich jeden Tag zur selben Zeit auf. Und wenn Spätdienst ist, mache ich vor der Arbeit ein Workout oder habe einen Termin bei Falko.

Wo und wann trainierst Du?

Im Concept: Zwei Mal wöchentlich je eine Stunde im Personal Training bei Falko. Dazu kommen ein bis zwei Stunden Indoor Cycling pro Woche.

Zu Hause: Und dann ein bis zwei Mal pro Woche ein Workout. Ich mache also an vier bis fünf Tagen der Woche irgendetwas mit Sport. Das klingt viel, ist aber zu schaffen. Und es macht wahnsinnig viel Spaß.

Welche Tools nutzt Du für Dein Training?

Hauptsächlich den eigenen Körper. Vom Liegestütz bis zum Seilspringen im heimischen Wohnzimmer ist alles dabei. Dazu nutze ich eine Polar Pulsuhr und die dazugehörigen Apps. So kann ich Trainingsziele und meinen aktuellen Status jederzeit auswerten lassen. Diese Uhr ist eine kleine Petze und den ganzen Tag an meinem Handgelenk. Sie erfasst den Puls und wie oft und intensiv ich mich bewege. Und Falko guckt auch mit drauf und sieht, wenn ich mal ein Training nicht so gründlich gemacht habe.

Befolgst Du bei Deinem Workout eigentlich einen festen Ablauf?

Falko stellt mir je nach Ziel einen Trainingsplan zusammen. Das sind dann Übungen, die ich zu Hause mache. Mir persönlich geben feste „Anleitungen“ immer eine gewisse Sicherheit, das Richtige zu tun. Und sie sind auch ein Garant dafür, dass ich nicht nachlässig werde oder gar Übungen auslasse.

Welche Essgewohnheiten prägen Deinen Ernährungsplan?

Auch da habe ich einiges umgekrempelt. Grundsätzlich achte ich darauf, dass ich nur so viele Kalorien aufnehme, wie ich auch verbrauchen kann. Ich gucke, dass ich drei Mahlzeiten am Tag zu mir nehme. Dazwischen gibt es in der Regel nichts mehr. Vor allem keine Süßigkeiten und diese sogenannten „Snacks“, die überall rumstehen.  Dabei gelten die Regeln, die jeder kennt: Wenig Kohlenhydrate, viel Obst und Gemüse. Nicht zu viel Fleisch und jeden Tag was anderes.

Und: Viel Wasser trinken! Limonaden, Fruchtsäfte und Buttermilch mit Erdbeergeschmack sind keine Getränke sondern Mahlzeiten! Außerdem „plane“ ich jetzt immer ein bisschen, was ich am nächsten Tag essen will. In der Mittagspause gehe ich beispielsweise nicht mehr in Kantinen oder zum Bäcker. Stattdessen mache ich mir am Vorabend etwas für den nächsten Tag fertig.

Und: Ich verzichte weitestgehend auf Alkohol. Ausnahmen sind aber auch hier möglich. Und dann umso genussvoller. Ja, ohne Disziplin geht das alles nicht – das muss man mal ganz klar so sagen.

Verrate uns noch, wieso es Dir so wichtig ist, fit zu sein.

Es gibt für mich zwei Gründe.

  1. Für mich ist es wichtig, gesund zu sein und auch zu bleiben. Ich habe einen Deal mit meinem Körper: Er macht keinen Quatsch wie Krankheiten oder Ausfälle. Ich gebe ihm im Gegenzug alles, was er dafür braucht. Also gesundes Essen und ausreichend Bewegung.
  2. In einem schlanken, sportlichen Körper lebt es sich viel besser. Es ist einfach schön, sich wohl zu fühlen und genau das auch auszustrahlen. Das wiederum bekommen auch die Anderen mit und machen einem Komplimente. Und das wiederum führt dazu, dass man sich noch wohler fühlt. Ein positiver „Teufelskreis“.

 

Rene 105 kg
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